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B2 Sprechen · Teil 2 (Präsentation)

Fernsehen macht Kinder dumm

Wer als Kind viel fernsieht, erreicht als junger Erwachsener einen schlechteren Schulabschluss als jene, die seltener fernsehen.

Neue Studien bestätigen dies zudem.

Je früher Kinder vor dem Fernsehgerät sitzen, desto schwächer sind ihre späteren Lernleistungen.

Und: Kinder mit einem Fernsehgerät in ihrem Zimmer haben durchschnittlich schlechtere Noten als Gleichaltrige ohne eigenen TV-Anschluss.

Ein zu früher und zu häufiger Fernsehkonsum hat – da sind sich die Experten einig – einen negativen Einfluss auf die Gesundheit der Kinder.

Denn der passive Fernsehkonsum verführt Kinder zu körperlicher Inaktivität.

Außerdem kommen fernsehende Kinder früher in Kontakt mit Alkohol, Tabak und anderen Drogen.

Neue Studien bestätigen nun eine oft geäußerte, aber bislang nicht belegte Vermutung, dass sich der TV-Konsum schädlich auf die Bildung von Kindern auswirkt.

Jene, die als Kinder am meisten vor dem Fernsehgerät gesessen hatten (mehr als drei Stunden pro Tag\ Deutsches Grünes Kreuz e.V. rät daher zu einem gemäßigten Konsum von Filmen oder Computerspielen.

Bis zu einer Stunde täglich ist akzeptabel.

Hausaufgaben sollten auf keinen Fall vor dem Fernseher gemacht werden, denn Bilder und Ton lenken viel zu sehr ab.

Das Gehirn kann sich die Inhalte des Lehrstoffes nicht lange merken – das Büffeln war umsonst.

Eine Stunde vor dem Schlafengehen sind Fernsehen oder Computer ebenfalls tabu.

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