Selbst gekocht schmeckt es am besten
Kochen am eigenen Herd liegt im Trend: „Selbst gekocht schmeckt besser, und ich weiß, was drin ist.“ Dieser Meinung sind immerhin 84 Prozent aller Deutschen, wie eine Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK\ Warum noch selbst kochen, wo doch Fertiggerichte, Fast Food und Essen außer Haus die bequeme Lösung der täglichen Nahrungsfrage versprechen?
Weil das Essen auf die Schnelle nicht selten mit Einbußen bei Geschmack und Qualität verbunden ist.
Dabei liegen die vielen Vorteile des Selbstkochens auf der Hand.
Man weiß, was im Essen drin ist.
Wo Zutaten wie Obst, Gemüse und Kartoffeln im Supermarkt, auf dem Wochenmarkt oder beim Erzeuger eingekauft werden, bleiben Konservierung und Zusatzstoffe weitgehend außen vor.
Selbstgekochtes bürgt für eine weitgehend natürliche Kost mit einem Minimum an unerwünschten Fremd- oder Hilfsstoffen.
Gesunder Geschmack lässt sich am leichtesten verbinden, wenn man selbst kocht.
So hat man sein „Ernährungsschicksal“ ganz in der eigenen Hand.
Wer mit ernährungsbedingten Beschwerden kämpft – z.
B.
Menschen mit Lebensmittelallergien oder anderen Unverträglichkeiten – , kann persönliche Risikolebensmittel oder bestimmte Inhaltsstoffe am eigenen Herd am leichtesten vermeiden.
Selbstkochen bringt Qualität und Frische auf den Tisch.
Wer regelmäßig kocht, entwickelt bald einen Blick für Frische und Qualität.
Wer seine Sinne beim Einkauf benutzt, lernt schnell, Frisches und Knackiges zu erkennen.
